EU wird aufgefordert, qualifizierte Russen willkommen zu heißen, um Putin zu schwächen

Die EU hat sich in der Vergangenheit mit der Frage der Einwanderung befaßt, ob sie die russischen Behörden auffordern, die russischen Flüchtlinge zu unterstützen. Schätzungsweise eine Million Russen sind seit der Invasion der Ukraine 2022 abgereist, aber Arbeitsplatzknappheit und Visaprobleme haben einige dazu veranlasst, zurückzukehren. Eine Studie schlägt ein Programm für wirtschaftliche Migration vor, das betont, dass diese Exilanten hochqualifiziert sind und westliche Werte unterstützen.
Eine Gruppe von Kreml-Kritikern im Exil forderte am Dienstag die EU-Länder auf, qualifizierte Russen willkommen zu heißen, die vor Wladimir Putins Regime fliehen. Diese Initiative zielt darauf ab, Russlands Kriegswirtschaft zu schädigen, indem sie einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften schafft. Schätzungsweise eine Million Menschen haben Russland seit der Invasion der Ukraine im Jahr 2022 verlassen, wobei einige aufgrund von Arbeitsplatzknappheit und Visaproblemen zurückgekehrt sind. Der russische Oppositionspolitiker Dmitri Gudkow und der Ökonom Vladislav Inozemtsev präsentierten eine Studie über die russische Diaspora, die von der Universität von Nikosia durchgeführt wurde und die den Exodus und seine möglichen Auswirkungen detailliert beschreibt. Sie schlugen ein Programm zur "ökonomischen Migration" vor und betonten, dass die meisten Ausländer westliche Werte unterstützen und hochqualifiziert sind. Die Behörden in Moskau erkennen an, daß der Mangel an Arbeitskräften das Wirtschaftswachstum bedroht. Trotz der Einwanderungsfeindlichkeit in Europa argumentierte die Studie, dass russische Exilanten sich leicht integrieren und den europäischen Volkswirtschaften zugute kommen könnten. Die EU-Staaten, insbesondere Frankreich und Deutschland, haben viele Russen aufgenommen, aber es gibt auch weiterhin Probleme, die sich aus Sicherheitsrisiken ergeben. Gudkow hob die Schwierigkeiten hervor, mit denen russische Exilanten konfrontiert sind, einschließlich der Probleme, wie die Eröffnung von Bankkonten, und stellte fest, dass einige nach Russland zurückkehren.
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